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Auf dem Wasser ist was los
"Die großzügigen, mit ganz sparsamen Sätzen kommentierten Bildtafeln bieten dazu doppelte Wunscherfüllung - sich dem Element des Nassen anzuvertrauen und sich zugleich in die Lüfte zu aufzuschwingen. Erreicht wird dieser Effekt durch konsequenten Blick aus der Vogelperspektive... Mit zarten Aquarellfarben hat der deutsche Grafiker höchst eigenwillige Bildkonzepte entwickelt. Dabei laufen neben dem Hauptstrang, dem Lauf des Flusses, viele kleine und größere Staatsaktionen, Minikatastrophen und zumeist erheiternde Episoden ab... Den Kindern begegnen viele schräge, doch durchaus sympathische Typen. Sie werden immer wiederkehrenden, aber auch sich stets erneuernden Spaß haben, denn auf sieben Metern Gesamtlänge passiert soviel, dass dieser Bilderwelt nicht mit einem einzigen flotten Durchgang gedient ist."
Horst Künnemann / Bulletin Jugend + Literatur
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